Partner für Menschen mit Autismus in Bautzen und der Oberlausitz

offene Beratung


Aktueller Hinweis:

Aufgrund der derzeitigen Herausforderung durch das Corona-Virus passen wir unsere Leistungen an:

Für unsere Termine im Rahmen der Förderung, Beratung und Betreuung werden wir persönliche Kontakte vorerst beschränken.

In Absprachen mit Ihnen werden wir uns auch auf telefonische Kontakte oder Email verlagern. Wenn angezeigt, können wir unter Beachtung besonderer Hygienevorschriften auch persönliche Termine gestalten (Abstandsregelungen; Handdesinfektion; Mund- Nasen- Schutz).

Wir bieten Ihnen bei Bedarf sehr zeitnahe Angebote:

  • telefonische Kurzberatung
  • Beratung per Mail
  • thematisch offene Beratung
  • telefonische Beratung zum Umgang mit der aktuellen Situation (Familie; Alltag; Stress u.a.)

Bitte melden Sie sich dazu unter unserer Mobilnummer: 0151-14553682 oder per Mail.

HIER finden Sie Informationen von Autismus Deutschland e.V. zum Corona- Virus und zur aktuellen Situation.


Die offene Beratung ist ein kostenfreies, thematisch offenes Angebot für Betroffene mit Autismus, Eltern, Lehrer, Erzieher und alle anderen interessierten Personen.

In der ca. einstündigen Erstberatung können verschiedene Themen besprochen werden (z.B. Diagnosewege, Fragen zur Schule, spezielle Hilfen, Selbsthilfe, Betreuungsmöglichkeiten, Informationsmaterial u.a.)

Bei Bedarf führen wir auch weiterführende Beratungen durch.

Gern können Sie bei uns einen Termin zur offenen Beratung vereinbaren (i.d.R. Di.  von 9:00 bis ca. 12:00 Uhr und Do. von 9:00 bis ca. 16:30 Uhr; andere Termine sind nach Absprache mögl.).

Die offene Beratung ist kostenfrei.

 

Bei intensiverem Hilfebedarf kommen u.U. unsere spezialisierten Angebote in Frage:

Unsere ambulante und mobile autismusspezifische Förderung findet in Einzel- und Gruppensettings statt und ist an eine intensive Beratung von Familien und der besuchten Institutionen gekoppelt.

Autismusspezifische Integrationsassistenz (z.B. Schulbegleitung) ist eine Hilfe, die direkt vor Ort (z.B in der Schulklasse) begleitet und assistiert.

Falls eine intensive längerfristig angelegte Familienbegleitung notwendig sein sollte, könnte diese als Hilfe zur Erziehung angeboten werden (z.B. als Sozialpädagogische Familienhilfe oder Erziehungsbeistand; § 27ff SGB VIII; insbes. §§ 30/31 SGB VIII). Eine Zuweisung erfolgt nach Antrag und Prüfung durch die zuständigen Jugendämter.